Die Zukunft (3)
Die physikalischen Grenzen der modernen Raumfahrt sind geradezu überwältigend. Hier steht, dass selbst mit so genannten Antimaterieantrieben maximal eine Reisegeschwindigkeit von nur 1% der Lichtgeschwindigkeit realistisch sei. Und selbst die sind nur unter Energieaufwänden möglich, die die weltweite Stromerzeugung hundertfach übersteigen.
Andere Ideen, die theoretisch bis zu 70% von c ermöglichen könnten, seien nur durch gigantische, die Sonne als Enegiequelle nutzende Projekte erfolgsversprechend. Eine Volksmassen-Generationen-Phantasie à la Atlantropa wäre nichts dagegen!
Das Problem sei das Verhältnis von Nutzlast zu Antriebsmasse. Während ein Ionen- oder Antimaterieantrieb für interplanetare Reisen innehralb des Sonnensystems gerade noch gut geeignet wäre, wären bei interstellaren Reisen die Antriebsmassen so gigantisch gegenüber der Nutzlast, dass jedes Reisen über den Jupiter hinaus zu ineffizient würde.
Also dauert die Reise nach Epsilon Eridani rund eintausend Jahre. Wer macht mit?
Doch die Begrenzungen der interstelaren Raumfahrt liegen nicht in der Physik, sondern in der Natur der Menschen selbst, heist es so schön. Vor allem unser begrenztes Leben erzeugt Sozialstrukturen, die ein zwanzig-Generationenprojekt mit ungewissem Ausgang nahezu unmöglich machen.
Unsterblich müsste man sein!
Andere Ideen, die theoretisch bis zu 70% von c ermöglichen könnten, seien nur durch gigantische, die Sonne als Enegiequelle nutzende Projekte erfolgsversprechend. Eine Volksmassen-Generationen-Phantasie à la Atlantropa wäre nichts dagegen!
Das Problem sei das Verhältnis von Nutzlast zu Antriebsmasse. Während ein Ionen- oder Antimaterieantrieb für interplanetare Reisen innehralb des Sonnensystems gerade noch gut geeignet wäre, wären bei interstellaren Reisen die Antriebsmassen so gigantisch gegenüber der Nutzlast, dass jedes Reisen über den Jupiter hinaus zu ineffizient würde.
Also dauert die Reise nach Epsilon Eridani rund eintausend Jahre. Wer macht mit?
Doch die Begrenzungen der interstelaren Raumfahrt liegen nicht in der Physik, sondern in der Natur der Menschen selbst, heist es so schön. Vor allem unser begrenztes Leben erzeugt Sozialstrukturen, die ein zwanzig-Generationenprojekt mit ungewissem Ausgang nahezu unmöglich machen.
Unsterblich müsste man sein!
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